„Homo Communis“: Kinostart am 08.07.21

Der Dokumentarfilm „Homo Communis – Wir für alle“ von Carmen Eckhardt (Deutschland 2021, 97 Min.) wirft ein Licht auf einen möglichen Paradigmenwechsel. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die neue Kommunikationsformen, Produktionsweisen und Regeln entwickeln, weg von Hyper-Konsum, Hyper-Individualismus und Umweltzerstörung: Eine Kooperative in Venezuela, Solidarische Landwirtschaft, ein Denk Netz, Geburtsvorbereitung und Sterbebegleitung, tatkräftiger Protest im Rheinland, eine Utopiastadt im urbanen Raum, UnternehmerInnen und AktivistInnen mit neuen Ideen, Orte an denen sich Menschen gegen den Ausverkauf ihrer persönlichen Lebensbereiche zusammenfinden. Dabei ist Gemeinsinn die große Herausforderung, indem individuelle Freiheit und Bedürfnisse mit den Erfordernissen der Gemeinschaft ausbalanciert werden. Es ist ein fortdauernder Prozess zu lernen, wie gemeinsam Neues entstehen kann.

„Made in Bangladesh“: Kinostart im Mai

Wenn die Kinos endlich wieder öffnen können, dann steht hoffentlich auch dem Filmstart des Spielfilms „Made in Bangladesh“ von Rubayiat Hossain nichts mehr im Wege, der für Mai angekündigt ist. Der Film (Frankreich, Bangladesch, Dänemark, Portugal 2019, 95 Min., OmU) erzählt von der 23-jährigen Shimu, die in einer Textilfabrik in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs, arbeitet. Nachdem bei einem Feuer eine Kollegin ums Leben kommt, ist sie bereit, in ihrer Fabrik die Gründung einer Gewerkschaft in Angriff zu nehmen. Trotz der Drohungen der Fabrikleitung, die hohen bürokratischen Hürden, die ihr in den Weg gelegt werden, und nicht zuletzt gegen den wachsenden Druck ihres Ehemannes, der sie in die traditionell und religiös legitimierten Schranken verweisen will, ist sie mutig entschlossen, den Kampf um ihre Rechte aufzunehmen.

Rubaiyat Hossain, eine der wenigen Filmemacherinnen in Bangladesch, hat sich schon in ihren vorhergehenden Filmen mit der Situation von Frauen in Bangladesch auseinandergesetzt. Während ihrer Recherchen zur Situation von Frauen in der Textilindustrie lernt sie die Arbeiterin und Gewerkschaftspräsidentin Daliya Sikder kennen. Beeindruckt von ihrem mutigen Kampf baute sie die Handlung ihres Spielfilms auf deren Erlebnissen auf.

„Made in Bangladesh“ ist nicht nur die spannungsreiche Geschichte einer jungen Frau, die sich beherzt und schließlich erfolgreich für sich und ihre Kolleginnen einsetzt, sondern er führt, filmisch verdichtet, auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen von den mehr als drei Millionen Frauen in Bangladesch vor Augen, die in der Textil- und Modeindustrie arbeiten. Nicht zuletzt durch die aktuelle Diskussion über ein Lieferkettengesetz und die Klagen der Modebranche auch hierzulande ist dieser Film von hoher Aktualität.

Der Filmstart wird von der Kampagne für Saubere Kleidung, Future Fashion, Brot für die Welt und deab (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg) unterstützt. Im Herbst steht der Film dann auch als DVD für die Bildungsarbeit zur Verfügung. Nähere Informationen unter www.ezef.de

„Silence Radio“: ab 15.04.21 Filmstart als Kino on Demand

Der Dokumentarfilm von Juliana Fanjul (Schweiz, Mexiko 2019, 78 Min.) begleitet die Journalistin und Radiomoderatorin Carmen Aristegui in ihrem Kampf um Meinungs- und Pressefreiheit. Nach der Enthüllung eines Korruptionsfalls um den früheren mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto erhält sie Morddrohungen, sie und ihr Team werden auf Druck der Regierung von MVS-Radiosender entlassen und angeklagt. Doch Carmen Aristegui gibt nicht auf.  Sie gründet eine eigene Nachrichtenplattform und setzt ihren Kampf eine freie Presse und gegen Fake News fort. Sie sagt: „Die Angst darf nicht siegen. Wir dürfen keinen Raum fürs Schweigen lassen.

Da ein regulärer Kinostart zur Zeit nicht möglich, findet dieser als Kino on Demand statt:

SILENCE RADIO TICKETS für das digitale Heimkino erhalten Sie hier:

Premierenfilmgespräch mit Regisseurin Juliana Fanjul und Carmen Aristegui am 15.April um 20.30 Uhr im Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum.
Live-Stream
Über Cinemalovers und dem YouTube Kanal vom Deutschen Filmmuseum und jip film und verleih. Das Filmgespräch findet auf Spanisch und Deutsch statt. 

Weitere Informationen zum Film unter https://jip-film.de/silence-radio

FilmCafé Global V: Filme in der Kampagnenarbeit

Der letzte Online-Workshop der Reihe FilmCafé Global findet am 14.04.2021, 16:00-17:30 Uhr statt.

Gegen Kinderarbeit und Ausbeutung, für faire Textilproduktion, nachhaltige Handys und ein Lieferkettengesetz – Kampagnen widmen sich verschiedenen Themen. Filme können dabei eine wichtige Rolle spielen – Stichwort Story-Telling -, um viele Menschen für die Anliegen und Themen einer Kampagne zu sensibilisieren und für eine Unterstützung zu motivieren und zu gewinnen.

In diesem Workshop geht es um die Handy-Aktion und die Kampagne Saubere Kleidung. Welche Filme stehen zur Verfügung, wie können sie eingesetzt werden und was ist zu beachten? Welche Filme empfehlen sich außerdem für aktuelle Themen wie Rohstoffgerechtigkeit bei Digitalisierung und Handyproduktion?

Anmeldung bis zum 13.04.2021 hier …

Organisation und Umsetzung: Katja Breyer (MÖWE), Ralf Häusler (ZEP), Cathy Plato (Ndwenga Verein) und Bernd Wolpert (EZEF)

Foto aus dem Film: „Digital Africa – Ein Kontinet erfindet sich neu“ von Elke Sasse und Bettina Haasen

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Der Workshop ist Teil einer Reihe, in der es darum geht, Einsatzmöglichkeiten von Filmen im Globalen Lernen vorzustellen, Tipps und Tricks zu geben und Methoden der medienpädagogischen Begleitung aufzuzeigen.

Die Reihe wird durchgeführt und unterstützt von Katja Breyer (Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen), Imke Frerichs (Diakonie Schleswig Holstein), Irina Grassmann (Ev. Medienzentrale Frankfurt), Ralf Häussler (Zentrum für entwicklungsbezogene Bildung, ZEB), Albrecht Hoffmann (Netzwerk politikatelier e.V.), Bernd Wolpert (EZEF), Bettina Kocher (Büro für Kultur- und Medienprojekte)

FilmCafé Global IV: online-Workshop 24.03.2021

Wie konzipiere ich ein Festival? Welche PartnerInnen gibt es? Und: Welche Vorteile bieten Kinoabende mit anschließenden Diskussionen?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des 4. FilmCafé Global mit Albrecht W. Hoffmann, Koordinator der Bonner Filmfair, und Vincent Bresser, Betreiber des WOKI-Kinos in Bonn. Die TeilnehmerInnen sind herzlich zum Gespräch eingeladen.
Organisation und Umsetzung: Albrecht Hoffmann und Lisa Stroetmann (Netzwerk politik|atelier e.V.)
Weitere Informationen und Anmeldung hier …

Foto: Der Vorführer von Shaheen Dill-Riaz

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Der Workshop ist Teil einer Reihe, in der es darum geht, Einsatzmöglichkeiten von Filmen im Globalen Lernen vorzustellen, Tipps und Tricks zu geben und Methoden der medienpädagogischen Begleitung aufzuzeigen.

Die Reihe wird durchgeführt und unterstützt von Katja Breyer (Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen), Imke Frerichs (Diakonie Schleswig Holstein), Irina Grassmann (Ev. Medienzentrale Frankfurt), Ralf Häussler (Zentrum für entwicklungsbezogene Bildung, ZEB), Albrecht Hoffmann (Netzwerk politikatelier e.V.), Bernd Wolpert (EZEF) und Bettina Kocher (Büro für Kultur- und Medienprojekte)

FilmCafé Global III: online-Workshop 03.03.2021

„Film ab – online!“ Wie geht das?
Mittwoch, den 03.03.2021 16.00-17.30 Uhr
Immer mehr Filme stehen mittlerweile online zur Verfügung (und durch Corona ist diese Möglichkeit vermehrt gefragt). Doch nicht alles, was verfügbar ist, darf auch in der Bildungsarbeit eingesetzt werden. Welche rechtlichen und organisatorischen Fragen müssen geklärt werden, bevor man seiner Zielgruppe Filme online zur Verfügung stellen kann

Weitere Informationen und Anmeldung

Filmcafé Global: Online-Workshop II am 23.02.21

Das Angebot umfasst praktische Themen, wie Filmbeschaffung, rechtliche Fragen und den Einsatz von online-Medien ebenso, wie die Einbindung von Filmen in der Kampagnenarbeit und der Organisation vom Filmevent bis zum Festival.

Workshop 2: Für Oskar, Nele und Rico: Wenn Filme Schule machen! Gute Beispiele und Austausch
Am 23.02.2021, 16:00-17:30 Uhr

Entwicklungspolitische Filme nehmen die ZuschauerInnen mit in ferne Länder, andere Kulturen und ermöglichen Begegnungen mit unbekannten Themen und Welten. Sie berühren, lassen Fragen aufkommen oder irritieren zuweilen. Darin steckt ein großes Potenzial, um sich entwicklungspolitischen Themen anzunähern. Doch wie lassen sich Filme passend in den schulischen oder außerschulischen Unterricht einbetten? Wie lassen sich Mensch gut motivieren, die bislang wenig Berührung mit diesen Themen hatten? Welche Filme sind geeignet, welche Vor- und Nachbereitung ist notwendig und wie gelangen die Zielgruppen in eine produktive Auseinandersetzung mit den präsentierten Themen? Anhand von Filmbeispiele zum Thema Klimagerechtigkeit werden diese Themen in Gruppen bearbeitet und anschließend Tipps und Anregungen gegeben, wie Filme in der Bildungsarbeit eingesetzt werden können.

Die Workshopreihe ist eine Kooperation von: Evangelische Kirche Westfalen Amt für MÖWe, Evangelische Medienzentrale Frankfurt, EZEF, ZEB, Diakonie Schleswig-Holstein, Netzwerk PolitikAtelier e.V., Büro für Kultur- und Medienprojekte

Weitere Informationen und Anmeldung:

FilmCafé Global: online-Gespräche

Von Januar bis April 2021 finden 5 Online-Workshops zu den vielfältigen Möglichkeiten, Filme im Globalen Lernen zu zeigen, statt.

Das Angebot umfasst praktische Themen, wie Filmbeschaffung, rechtliche Fragen und den Einsatz von online-Medien ebenso, wie die Einbindung von Filmen in der Kampagnenarbeit und der Organisation vom Filmevent bis zum Festival.
Der 1. Workshop „Film ab! – Der Einsatz von Filmen im Globalen Lernen“ findet am Donnerstag, 28.01.2021 von 16:00-17:30 Uhr statt.
Dabei geht es Im Gespräch mit dem Medienpädagogen Holger Twele darum, welche Rolle Filmen im Globalen Lernen zukommt und welches Potential sie, verglichen mit anderen Vermittlungsformen, bieten. Wenn es um Themen geht, die sich unserer direkten Anschauung entziehen, können Filmen Brücken bauen zu den Erlebnis- und Erfahrungswelten von Menschen in anderen sozialen und kulturellen Kontexten ebenso, wie dem Prozess der Annäherung, der Grenzüberschreitung und des empathischen Verstehens. Zur Einstimmung erhalten die TeilnehmerInnen mit ihrer Anmeldebestätigung einen Link zu dem Animationsfilm „Eine Giraffe im Regen“ von Pascale Hecquet, der in 12 Minuten und ohne Worte, komplexe Themen wie Flucht, Exil, Ankommen in einem fremden Land nicht nur für Kinder aufgreift und zum Nachdenken anregt. Während des Vortrags werden mit kurzen Filmausschnitten verschiedene filmische Formen und Formate vorgestellt, die einen Eindruck von der konkreten Einbindung von Filmen in die Bildungsarbeit geben.
In Abstimmung mit den Interessen der TeilnehmerInnen geht es um Fragen der praktischen Umsetzung beim Einsatz von Filmen – im Unterricht, in der Jugendarbeit, in der Gemeinde, in der Erwachsenenbildung.

  • Welche Filme stehen mit welchen Rechten zur Verfügung?
  • Wo können sie ausgeliehen werden?
  • Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Urbeerrecht: was muss ich beachten?

Die Gesprächsreihe ist eine Kooperation von: Evangelische Kirche Westfalen Amt für MÖWe, Evangelische Medienzentrale Frankfurt, EZEF, ZEB, Diakonie Schleswig-Holstein, Netzwerk PolitikAtelier e.V., Büro für Kultur- und Medienprojekte

Nähere Informationen zu den Inhalten der 5 Gesprächseinheiten und links zur Anmeldung zu den ZOOM-Meetings finden Sie in der pdf-Datei.

Bild: „Eine Giraffe im Regen“ von Pascale Hecquet

Deutscher Menschenrechtsfilmpreis 2020 für „Sama“

Mit dem deutschen Menschenrechtfilmpreis 2020 in der Kategorie Langfilm wird „Für Sama“ von Waad al-Khateab und Edward Watts (Großbritannien 2019, 95 Min.) ausgezeichnet. In ihrem Film erzählt die syrische Regisseurin ihre sehr persönliche Geschichte in Aleppo: Von den Aufständen in der syrischen Stadt über die Liebe zu ihrem Mann Hamza, die Hochzeit und die Geburt ihrer Tochter Sama, all das unter den katastrophalen Bedingungen des Krieges. Mit ihren Bildern ermöglicht Waad al-Khateab Eindrücke von Verlust, Freude und Überleben. Und es stellt sich ihr immer wieder die Frage, ob sie die Stadt verlassen soll, um das Leben ihrer Tochter zu schützen. In der Begründung der Jury heißt es: „’Für Sama‘ ist ein zeithistorisch enorm wichtiger, politisch außerordentlich relevanter und hochemotionaler Dokumentarfilm voller Wahrhaftigkeit und Menschlichkeit, der durch den langen Atem des Regieduos Stellung bezieht, in jeder Minute berührt und zutiefst aufrüttelt.“
Ausgezeichnet wurden in der Kategorie Kurzfilm „Die Tochter von …“ von Joakim Demmer, Verena Kuri und Chiara Minchio (2019, 28 Min.) aus der 3sat-Reihe „Ab 18!“ Als Micaela drei Jahre war, wurde ihre Mutter entführt. In Argentinien gilt der Fall Marita Verón als Politikum. Die junge Frau war von Menschenhändlern auf offener Straße verschleppt worden und ist bis heute verschwunden. Ihre Tochter war, angetrieben von der kämpferischen Großmutter, von klein an auf der Suche nach ihrer Mutter. Mit 19 Jahren lebt Micaela erstmals allein und ohne Polizeischutz. Aber wie lebt man, wenn man in der Öffentlichkeit noch immer „die Tochter von …“ ist? In der Jurybegründung heißt es: „Hier erzählt eine suchende, starke Persönlichkeit ihre eigene Geschichte und von den politischen Bewegungen ihres Landes Argentinien. Von Unterdrückung und von Aufbruch, von der Lücke und Entbehrung und von Hoffnung. Der Film berührt uns, weil er uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, unseren eigenen Weg mit Mut und Willenskraft zu gehen, seien die Umstände noch so schwer.“

Die Preisverleihung findet am 05.12.2020 als Livestream statt https://www.menschenrechts-filmpreis.de/preisverleihung/

Filmpreis Globale Perspektiven 2020 + Online Workshops

Mit dem Filmpreis Globale Perspektiven werden Filme ausgezeichnet, die ZuschauerInnen für Probleme in Ländern des globalen Südens sensibilisieren, die aber auch Ansätze zur Veränderung aufzeigen und einen Perspektivwechsel ermöglichen. Die Jury hat außerdem die Aufgabe Filme für die Bildungsarbeit zu empfehlen. Der 1. Preis geht an Aboozar Amini für seinen Dokumentarfilm „Kabul, City in the Wind“. Die Preisverleihung findet unter den gegebenen Umständen als livestream statt. Weitere Informationen zu den Preisträgern und Anmeldung zur Preisverleihung. bei der Evangelischen Akademie Frankfurt

Im Rahmen der Preisverleihung finden 2 Online Workshops statt:

Wie kann das Unerzählbare erzählbar werden?
Gespräch mit Monika Borgmann (Filmemacherin) und Katja Maurer (Medico international)
Mittwoch, 11. November 2020, 19.00–20.30 Uhr, Onlineworkshop Anmeldung Evangelische Akademie Frankfurt

Bilder von Krieg, Flucht und Vertreibung erreichen uns täglich über unterschiedliche Medien. Doch welcher Bilder bedarf es, um über das Faktische hinaus Lebenswirklichkeiten nachvollziehbar zu machen, die sich unserer Alltagserfahrung entziehen? Anhand von Filmausschnitten geht es in diesem Onlineworkshop um die Frage nach der Darstellung des Unsagbaren, um die Verantwortung gegenüber den Protagonist/innen bei der Auseinandersetzung mit traumatischen Ereignissen und um die Bedeutung des Blicks in die Vergangenheit für die Verortung in unserem Heute.

Neue Player in der Eine-Welt-Berichterstattung
Gespräch mit Daniel Debray (Unicef), Christian Frevel (Adveniat) und Georg Thünemann (Miseror)
Donnerstag, 12. November 2020, 19.00–20.30 Uhr, Onlineworkshop Anmeldung Evangelische Akademie Frankfurt

Influencer/innen sind dabei, Afrika und andere Länder des globalen Südens für sich zu entdecken: Sie besuchen Slums, werben um Spenden für große Hilfswerke und setzen ihre virtuelle Prominenz dafür ein, ihre Follower/innen auf Armut und Ungerechtigkeit hinzuweisen. Dieser Onlineworkshop geht der Frage nach, wie sich durch diese neuen Zugänge der öffentlichen Kommunikation die Wahrnehmung vor allem von jungen Menschen gegenüber Themen des globalen Südens verändert.

Die Workshops stehen im Youtube-Kanal der Evangelischen Akademie Frankfurt weiterhin zur Verfügung.